Bewässerung im Gewächshaus 2.0

Da die HT-Rohre der ursprünglichen Gewächshaus-Bewässerung sich durch die Sonne stark verzogen haben und unrund geworden sind, musste eine andere Variante her.

Das Pumpensystem und die Verrohrung meiner automatischen Bewässerung funktioniert allerdings mittlerweile seit 3 Jahren tadellos und kann hier in der ersten Version noch einmal betrachtet werden.

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Kastenrinne dient als Bewässerung

Leider ist mir kein anderes Material eingefallen als eine einfache Regenrinne zu verwenden, welches auch dem UV-Licht standhält. Die Kosten hierbei waren immens! So erhoffe ich mir nun eine absolute Langlebigkeit der Marley-Kastenrinne!

 

Dachrinne aus Kunststoff verkleben

Da sich bei einer längeren Dachrinne das Wasser schlechter verteilt, musste ich wie bei der ersten Version 8 Stücke auf einen Meter ablängen. Leider benötigte ich so für jeden Meter noch zusätzlich zwei Endböden. Diese konnte man anschließend problemlos durch die Reinigung mit Aceton, mit Tangit-Kleber (PVC-U) verkleben. Nun musste noch an der höchsten Stelle ein 11mm Loch für den Schlauch gebohrt werden. Fertig war das Bewässerungssystem.

Aber auch die Halterungen habe ich mir vereinfacht. Es stellte sich als ziemlich mühselig heraus, die Rohre mit den selbstgebauten Edelstahl-Halterungen zu verbinden und in Waage auszurichten. So liegen jetzt auf der "mit einer Schaufel gezogenen Vertiefung" jeweils zwei Holzbrettchen und dienen als Auflagefläche der Kastenrinne.

Dieses System ist bereits seit 3 Monaten im Einsatz und es gefällt mir sehr. Nur die jeweils 4 gebohrten 3mm Löcher verstopfen gelegentlich nach wie vor. Da die Kastenrinne nun allerdings offen ist, ist es auch eine Leichtigkeit diese zu reinigen.

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